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<pre>Am Samstag wartet mit dem FC Bayern München ein ganz schwieriger Gegner.  <p> „Das sind zu wenige Punkte für zu viel Aufwand. Wir müssen abgebrühter werden und dürfen uns nicht an unserem tollen Spiel ergötzen. Wir müssen zielstrebig bleiben“, so Hasenhüttl nach der Partie. Die Sachsen können ihren überfallsartigen Fußball während der „englischen Wochen“ nicht die gesamte Zeit über durchziehen.  <p>  Allerdings erwischte BVB-Keeper Bürki einen sehr guten Tag und machte die Einschussmöglichkeiten von Timo Werner und Co. zunichte. <p> für AndrÃ© Schubert ist es gleichwohl aber dennoch eine Enttäuschung, dass sich die schon so lange bekämpfte Auswärtsschwäche nun auch gleich zu Beginn der neuen Spielzeit zurückgemeldet hat — zumal der Rückschlag obendrein aus ziemlich heiterem Himmel kam. <p>  Nur geht es am Samstag zum FC Bayern, wo im Normalfall nichts zu holen ist. Dennoch fordert Werder-Sportdirektor Frank Baumann: „Auf der Leistung gegen Hoffenheim lässt sich aufbauen. Es ist Mut erforderlich, um in München zu bestehen.“  </pre>


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<pre>FCA-Coach Manuel Baum war nach der Nullnummer zufrieden: „Wir sind glücklich, dass wir einen Punkt aus Leverkusen mitnehmen durften. Meine Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft, hat richtig gut verteidigt und sich in jeden Zweikampf hineingeworfen.“  <p> Ob die Neuzugänge bereits am Sonntag gegen Köln zum Einsatz kommen, steht freilich noch nicht fest. Insbesondere der 24-Jährige Schwede dürfte im Fitnessbereich noch Aufholbedarf haben. Drmic könnte bereits zur Verfügung stehen, der Schweizer Teamspieler hat mit Gladbach die komplette Vorbereitung bestritten.  <p>  Dank des beruhigenden Polsters könnte sich schon bald das Ausrufen ganz neuer Saisonziele erforderlich machen — angesichts eines überschaubaren Rückstands von nur vier Zählern scheint ein Abstecher in die Europa League aktuell ohnehin nur einen etwas größeren Steinwurf weit entfernt zu sein. <p> Der Zweite gegen den Vierten, die SGE gegen die Bullen, Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig. für beide geht es darum, sich einen Platz in der Champions League zu sichern. Federn lassen ist tabu. <p>  Zwar hat sich Hertha bislang unerwartet stark präsentiert, doch für den ganz großen Coup beim Titelverteidiger wird es aller Wahrscheinlichkeit nicht reichen.  </pre> 


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<pre> Ein Mitgrund dafür ist die Tatsache, dass Bremen sich nach wie vor ungemein schwer tut, einen Vorsprung zu verwalten.  <p> So dicht wie zuletzt gegen Borussia Dortmund waren die Ingolstädter in dieser Saison noch nie dran am ersten Saisonsieg. Mit 2:0 und 3:1 führte das Team von Trainer Markus Kauczinski völlig überraschend gegen den deutschen Vizemeister.  <p>  Mit diesem „Dreier“ sind die Frankfurter mit 15 Punkten aus acht Gastspielen aktuell sogar die auswärtsstärkste Mannschaft der Liga – sogar noch vor dem FC Bayern. <p>  Nach einer sich über fünf Spieltage erstreckenden Pleitenserie legte Hannover gerade noch rechtzeitig den Schalter um: Dank der in den jüngsten beiden Partien eingeheimsten vier Zähler haben die 96er bereits vor dem Heimspiel gegen den FC Bayern sicheres Terrain erreicht. <p>  Zum einen haben die Breisgauer mit dem fulminanten 3:0-Heimerfolg über RB Leipzig viel Selbstvertrauen getankt, während Düsseldorf zuletzt zwei Pleiten einstecken musste.  </pre>


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<pre> Auf der schiefen Ebene gen tabellarischen Süden rutschend, kann sich die Mannschaft in München nun natürlich schon gar keinen Sonnenstrahl erhoffen — zumal den FC Bayern nicht zuletzt die vorwöchige Niederlage ein großes Stück aus der Reserve locken dürfte.  <p> Dennoch raffte sich die fast neuformierte Mannschaft auf und bot im Schwarzwald über 90 Minuten eine äußerst engagierte Leistung.   <p> In der Tabelle haben die Augsburger vor dem direkten Aufeinandertreffen lediglich sechs Punkte auf den Sport-Club gutzumachen: Trotz der vergleichsweise ähnlichen Ausbeute schwirren den beiden Mannschaften derzeit jedoch komplett gegensätzliche Dinge durch den Kopf. <p>  Wie es soweit kommen konnte, verrät ein Rückblick auf die ersten sechs Spieltage, an denen die Rothosen zumindest zwei, die Bremer dagegen noch keinen einzigen Dreier landeten.  <p> Die Schlinge zieht sich immer fester zu! Hannover 96 muss endlich wieder einen Sieg einfahren, denn der Abstand zum Relegationsplatz wird immer größer. Ein Sieg am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) ist fast schon Pflicht, wenn die Chancen auf den Klassenerhalt realistisch bleiben sollen.  </pre>


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<pre> Nicht nur hinsichtlich dem ohnehin nur äußerst schwach ausgeprägtem Selbstvertrauen, sondern auch wegen der Tordiffernz, die am Ender der Saison den Ausschlag über Klassenerhalt und Abstieg entscheiden könnte.  <p> Quoten Stand vom 19.12.2018, 14:13 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  für die Eintracht muss es sich hingegen als Gift erweisen, dass an der Tabellenspitze noch immer mathematische Unklarheiten bestehen; die ohnehin geringen Chancen auf eine Überraschung dürften gegen nach wie vor hochmotivierte Westfalen nun unweigerlich gegen null tendieren. <p>  Wie wichtig der kleine Sechs-Punkte-Lauf gewesen ist, droht den Hessen bereits der am Samstag in der Commerzbank-Arena gastierende BVB vor Augen zu führen — immerhin braucht es schon eine Menge Phantasie, um den Adlerträgern hier einen einträglichen Auftritt zuzutrauen.  <p> Sollte der Status quo bis ins Ziel gerettet werden, wäre die Elf von Christian Streich demnächst aller Voraussicht nach in der Europa-League-Quali dabei — und trotz der jüngst erlittenen Abreibung scheint diesbezüglich weiterhin Optimismus angebracht zu sein.  </pre>


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